Mittwoch, 08.07.2020

1000. Geburt im St. Joseph-Stift

Am 07.07. um kurz nach sieben erblickte der kleine Moritz das Licht der Welt. Als 1000. Geburt dieses Jahres in der Schwachhauser Klinik ist er nicht nur für seine Eltern etwas ganz besonderes. Auch hinter der Maske kann man die Freude der Eltern erkennen: Für Mama Therese und Papa Thomas ist ihr zweiter Sohn Moritz das ganz große Glück. Für die Geburt des 50 cm großen und 3610 g schweren Moritz hat sich die Familie aus Schwachhausen bewusst für die Entbindung im St. Joseph-Stift entschieden. Anders als in anderen Krankenhäusern ist es im St. Joseph-Stift weiterhin möglich, dass der Vater das Kind auch nach der Entbindung besuchen darf, wenn auch sonst niemand, selbst der stolze große Bruder Vinzent leider nicht.

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Mittwoch, 10.06.2020

Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin zählt zu den attraktivsten Krankenhausabteilungen 2020

Die Ärzteorganisation Treatfair prüft jährlich die Arbeitsbedingungen für Mediziner im Krankenhaus und hat im zweiten Jahr in Folge ein unabhängiges Ranking der Top 100 Klinikabteilungen mit den zufriedensten Ärztinnen und Ärzte veröffentlicht. Wie bereits im Vorjahr zählt die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Krankenhaus St. Joseph-Stift zu den attraktivsten Krankenhausabteilungen.

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Donnerstag, 07.05.2020

Schrittweise in Richtung Normalbetrieb - Planbare Operationen sind ab 7. Mai 2020 wieder möglich

Um Kapazitäten für Corona-Patienten vorzuhalten, wurden in den letzten sieben Wochen alle medizinisch nicht zwingend notwendigen, planbaren Operationen und Behandlungen im St. Joseph-Stift ausgesetzt. Aufgrund des abgeschwächten Verlaufs der Corona-Pandemie ist eine stufenweise Rückkehr zum Normalbetrieb von Seiten der bremischen Gesundheitsbehörde wieder erlaubt. Ab 7. Mai 2020 bietet das St. Joseph-Stift schrittweise wieder sein gesamtes Leistungsspektrum an und führt planbare Operationen in allen Fachbereichen durch.

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Donnerstag, 09.04.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir widersprechen der Berichterstattung in der „buten un binnen“-Sendung vom Abend des 8. April, die nahelegt, im Krankenhaus St. Joseph-Stift gäbe es eine ähnliche Herausforderung bei der mit Covid-19 infizierten Mitarbeiterschaft wie im Klinikum Links der Weser.

Zudem sind wir höchst irritiert über die Art der Berichterstattung, die den Krankenhäusern eine gewisse Fahrlässigkeit unterstellt und zu einer großen Verunsicherung in der Bevölkerung führt.

Im Krankenhaus St. Joseph-Stift wurden verteilt über einen Zeitraum von mehr als drei Wochen insgesamt acht von unseren 900 Mitarbeitenden positiv auf das neuartige Coronavirus getestet – davon ist eine Mitarbeiterin wieder genesen und im Dienst, weitere kehren in den nächsten Tagen aus der Quarantäne zurück. Positiv getestete Mitarbeitende wurden umgehend nach Hause geschickt.

Bei positiv getesteten Mitarbeitenden wird nach 14-tägiger Quarantäne und 48 Stunden Symptomfreiheit verpflichtend ein weiterer Abstrich zur Testung durchgeführt. Erst bei negativem Testergebnis dürfen zuvor positiv getestete Mitarbeitende zurück in den Dienst. Auch wurden alle Kontaktpersonen der mit dem Coronavirus infizierten Mitarbeitenden getestet und umgehend dem Gesundheitsamt gemeldet.

Während dieses gesamten Zeitraums sind die Versorgungssicherheit und Leistungsfähigkeit unseres Krankenhauses zu keiner Zeit eingeschränkt gewesen und weiterhin auch nicht eingeschränkt.

Der Schutz unserer Patienten und Mitarbeitenden hat oberste Priorität.


Mit freundlichen Grüßen
Das Krankenhausdirektorium

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Mittwoch, 08.04.2020

COVID-19-Testung im St. Joseph-Stift verfügbar

St. Joseph-Stift erweitert die Laborkapazitäten und kann als erstes Bremer Krankenhaus Coronavirus-Tests eigenständig auswerten

Seit dem 30. März ist das Institut für Laboratoriumsmedizin am St. Joseph-Stift als erstes Krankenhauslabor in Bremen mit der molekulargenetischen Testung auf das neue Coronavirus SARS-CoV-2 in den Routinebetrieb gestartet. Dabei wird aus Abstrichen und anderen Materialien der Atemwege der Patienten das Virus direkt nachgewiesen und damit die bedrohliche COVID-19-Erkrankung zuverlässig erkannt.

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Dienstag, 24.03.2020

Unser Engagement in Zeiten der Corona-Pandemie


Liebe Mitmenschen in Bremen und Niedersachsen,

auch wenn wir gegenwärtig unseren Versorgungsauftrag von der Anästhesie in die Intensivmedizin verlagern, werden wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Chirurgie, Frauenheilkunde und HNO weiterhin die notwendige operative Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen sowie die notfallmedizinische Versorgung in allen anderen medizinischen Bereichen sicherstellen.

Wir haben behördlicherseits den Auftrag erhalten, die Kapazitäten in der Intensivmedizin zu erweitern, um kritisch kranke Patientinnen und Patienten mit Covid-19-Infektionen in unserem Versorgungsgebiet behandeln zu können. Bislang konnten wir auf unserer Intensivstation mit 18 Betten maximal 10 Patienten künstlich beatmen. Vor dem Hintergrund der zu erwartenden hohen Anzahl von intensivmedizinisch zu versorgenden Patientinnen und Patienten haben wir unsere Beatmungskapazitäten auf insgesamt 21 Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit mehr als verdoppelt. Das war nur möglich, weil medizinisch planbare Operationen mit sofortiger Wirkung nicht mehr durchgeführt werden und das medizinische Personal auch anderer Fachabteilungen in die intensivmedizinische Behandlung einbezogen wird. Dafür wird der Aufwachraum zur Intensivstation umgerüstet und die Narkosegeräte aus den Operationssälen werden für den Einsatz in der Beatmung vorbereitet.

Auch wenn wir nicht vorhersagen können, was uns erwartet, können Sie versichert sein, dass wir, sofern unsere Mitarbeiterschaft gesund bleibt oder nicht in häusliche Quarantäne muss, engagiert alles Menschenmögliche tun werden, um all unsere Patientinnen und Patienten medizinisch, pflegerisch und ärztlich gut zu versorgen.

Bleiben Sie gesund und behütet!

Prof. Dr. med. Karsten Jaeger
Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Zusammenhalt trotz Abstandhalten

Was in Zeiten von Social Distancing möglich ist, zeigen uns aktuell zahlreiche Beiträge auf Facebook, Instagram oder Youtube: Zusammenhalt trotz Abstandhalten.

Hier ein Beispiel von Musikern des Bachfests Malaysia und anderen aus der ganzen Welt, die ihren jeweiligen Part aus Bachs Matthäus-Passion daheim aufgezeichnet haben. Aus den einzelnen Beiträgen wurde dann das umfangreiche Stück zusammengesetzt.

Das soziale Abstandhalten ist eine große Belastung für Familien und Freundschaften. Doch der Abstand ist nötig, um die Corona-Ausbreitung zu verlangsamen, damit wir im Gesundheitswesen mithalten können.

Danke, dass Sie alle mitmachen!



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Montag, 16.03.2020

Besucherstopp im St. Joseph-Stift

Zum Schutz unserer Mitarbeiter*innen und Patient*innen empfangen wir im St. Joseph-Stift ab 17.03.2020 aufgrund der Verbreitung des neuartigen Coronavirus keine Besucher*innen mehr.

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Montag, 09.03.2020

Informationen zum Coronavirus

+++ Bei Verdacht auf Ansteckung NICHT selbständig ins Krankenhaus +++

Wenn Sie fürchten, dass Sie sich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben könnten:

  • Suchen Sie nicht selbständig ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis auf!
  • Bleiben Sie unbedingt zuhause und melden sich telefonisch:
    • bei Ihrem Hausarzt,
    • beim Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter Tel. 116 117,
    • dem Bürgertelefon unter Tel. 115 oder
    • dem Bremer Gesundheitsamt unter Tel. 361 15 113.

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Mittwoch, 19.02.2020

Anmeldung zur Geburt wieder möglich

Ab dem 20.02.2020 bieten wir Ihnen wieder die Möglichkeit sich zur Geburt in unserer Klinik verbindlich anzumelden. In der 30.–32. Schwangerschaftswoche können Sie unter der Telefonnummer der Elternschule (Fon 0421/ 347–1388) montags, mittwochs und donnerstags in der Zeit von 9–12 Uhr einen Termin für das persönliche Anmeldegespräch vereinbaren. Die Anmeldesprechstunde findet in den Räumlichkeiten unserer Elternschule statt.

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Montag, 17.02.2020

Argentinische Studentinnen absolvieren ihr PJ im St. Joseph-Stift

Zum 3. Februar 2020 begrüßen wir die beiden argentinischen Studentinnen Frau Julieta Amegual und Frau Amparo Cortegoso Bernasconi von der medizinischen Fakultät der Universidad Nacional de Cuyo aus Mendoza (Argentinien) im Krankenhaus St. Joseph-Stift.

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