Information zu Coronavirus SARS-CoV-2

Nachfolgend finden Sie einige zusammengefasste Informationen zum SARS-CoV-2-Virus.

Besuchsverbot ab 10. Januar 2022

Liebe Patient:innen, liebe An- und Zugehörige,

aktuell breitet sich die hochansteckende Omikron-Variante des Coronavirus immer weiter aus und der Inzidenzwert in Bremen erreicht täglich neue Höchstwerte.

In unserem Krankenhaus arbeiten wir nach einem strikten Hygienekonzept, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Wir tun alles, um unsere Patient:innen und unsere über 1.000 Mitarbeiter:innen so gut es geht zu schützen. Um die Ansteckungsgefahr von außen so gering wie möglich zu halten, gilt daher ab Montag, 10. Januar 2022, bis auf weiteres ein Besuchsverbot in unserer Klinik.

Als Krankenhaus gehören wir zur kritischen Infrastruktur. Im Sinne unserer Patient:innen möchten wir drohende Personalengpässe vermeiden, um unserem Versorgungsauftrag und unserer Verantwortung auch weiterhin gerecht zu werden.

Wir beobachten den Verlauf der Pandemie und die Entwicklung der Zahlen in Bremen und umzu genau und hoffen, dieses Besuchsverbot bald wieder aufheben zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Team des Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen

 

Besuchsverbot

Ab 10. Januar 2022 haben Besuchs- sowie Begleitpersonen ambulanter Patient:innen keinen Zutritt mehr zu unserem Krankenhaus.

Dieses Besuchsverbot gilt nicht nur im Krankenhaus, sondern auch in den Bereichen rund um das Gebäude. Bitte verzichten Sie daher auch auf Treffen z.B. vor den Eingängen oder im Garten und helfen Sie mit, unsere Patient:innen und Mitarbeiter:innen zu schützen!

 

Ausnahmen

Ausnahmen von dem Besuchsverbot sind in besonderen Situationen möglich und im Vorfeld mit dem zuständigen Stationspersonal zu klären (für alle Ausnahmen gilt dann die 2G-plus-Regel!).

Dies betrifft die Besuche von Palliativ- und Intensivpatient:innen, onkologischen Patient:innen in schwieriger Situation, die Begleitung von Patient:innen mit einer Demenzerkrankung sowie von minderjährigen Patient:innen.

Ambulante Patient:innen: Für Begleitpersonen von ambulanten Patient:innen gelten die gleichen Ausnahmeregelungen. Erlaubt sind hier medizinisch notwendige Begleitpersonen, z.B. starker Sehbehinderung, onkologischen oder mobilitätseingeschränkten Patient:innen u.ä..

Kreißsaal: Unter der Geburt ist weiterhin eine Begleitperson erlaubt, die die Wöchnerin auch auf der Wochenbettstation besuchen darf.
 

Für alle Ausnahmen gilt die 2G-plus-Regel,

d.h. diese Personen müssen:

  • entweder vollständig geimpft (abschließende Impfung muss mind. 14 Tage her sein) 
  • oder von einer Covid-19-Infektion genesen sein (positiver PCR-Test vor max. 6 Monaten bzw. vor mehr als 6 Monaten mit abgeschlossener „Boost-Impfung“)
  • und einen tagesaktuellen negativen Corona-Test (von einer zertifizierten Teststelle) vorweisen. Dabei gilt: Antigenschnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein, PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden.
  • Die Verpflichtung für das Vorlegen eines negativen Corona-Tests gilt auch für Geboosterte!

 

Patient:innen mit medizinischen Anliegen

Patient:innen zur ambulanten Behandlung oder geplanten stationären Aufnahme dürfen weiterhin das Gebäude betreten. Melden Sie sich bitte zunächst an unserer Einlasskontrolle im Eingangsbereich.

 

Abgabe von frischer Wäsche / persönlichen Dingen

Die Abgabe von frischer Wäsche oder persönlichen Dingen für unsere Patient:innen ist beim Team der Einlasskontrolle möglich. Bitte versehen Sie die Taschen mit dem Namen der/des Patient:in.

 

Kontaktformular für Genesungswünsche

Sie haben Angehörige oder Freunde, die derzeit stationär Patient:innen im St. Joseph-Stift sind? Dann möchten wir Ihnen an dieser Stelle die Gelegenheit geben, trotz des Besuchsverbots Ihre guten Wünsche an sie weiterzugeben.

Hier finden Sie ein Formular, um Ihre Genesungswünsche zu hinterlassen – wir geben Ihre Nachricht für Sie weiter!

 

+++ Bei Verdacht auf Ansteckung NICHT selbständig ins Krankenhaus +++

Wenn Sie fürchten, dass Sie sich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben könnten:

  • Suchen Sie nicht selbständig ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis auf!
  • Bleiben Sie unbedingt zuhause und melden sich telefonisch:
    • bei Ihrem Hausarzt,
    • beim Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter Tel. 116 117,
    • dem Bürgertelefon unter Tel. 115 oder
    • dem Bremer Gesundheitsamt unter Tel. 361 15 113.


Wir geben Ihre Genesungswünsche weiter!

Haben Sie Angehörige oder Freunde, die derzeit stationär Patienten im St. Joseph-Stift sind? Dann möchten wir Ihnen an dieser Stelle die Gelegenheit geben, trotz des Besucherstopps Ihre guten Wünsche an sie weiterzugeben. 

Füllen Sie einfach das Formular aus, wir geben Ihre Nachricht weiter!

Grüße an Patienten senden

Grüße an Patienten senden:


Übertragung

Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Es wird hauptsächlich durch Tröpfchen, die beim Niesen oder Husten entstehen und eingeatmet werden, übertragen. Indirekt kann das Virus auch über die Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, übertragen werden.

Symptome

Das Virus verursacht vor allem Infektionen der Atemwege. Wie andere Erreger von Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem Coronavirus zu Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Schutz vor einer Ansteckung

Mit einfachen Maßnahmen können Sie helfen, sich selbst und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen. Wie bei vielen anderen Infektionskrankheiten gelten auch bei dem Coronavirus als wichtigste Hygienemaßnahmen:

  • Halten Sie ausreichend Abstand von Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben
  • Husten- und Nies-Etikette: Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Händehygiene: Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Nase putzen, Niesen oder Husten.

Weitere Informationen zum Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie auf den Sonderseiten des Gesundheitsamts Bremen, des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):