Neonatologische Überwachungseinheit

 

Ärztlicher Leiter der pädiatrischen Intensivstation, Leitender Oberarzt, Klinik für Pädiatrische Intensivmedizin, Klinikum Bremen-Mitte
OA Dr. med. Peter Lasch
Fon: (0421)  497 - 3671
Email: Peter.Lasch(at)Klinikum-Bremen-Mitte.de 

Die neonatologische Überwachungseinheit verfügt über sechs Betten, die in Kooperation mit dem Klinikum Bremen-Mitte, Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin ärztlich versorgt werden. Sie liegt in unmittelbarer Nähe des Kreißsaales und des Kreißsaal-OPs.

Die Betreuung Ihres Kindes erfolgt im Schichtdienst rund um die Uhr. Dieser wird durch unsere Kinderkrankenschwestern und die Kinderärzte aus dem Klinikum Bremen-Mitte gewährleistet. Der Kinderarzt ist 24 Stunden anwesend.

Es ist wichtig, dass die Eltern so früh wie möglich und so viel wie möglich Kontakt zu Ihrem Kind aufnehmen. Das gesamte Team ist deshalb an einem guten Verhältnis zu den Eltern interessiert, um sie möglichst gut über den Zustand des Kindes informieren und in die gemeinsame Pflege des Kindes einbinden zu können.

 

Arztwechsel

Zu jeder Tages- und Nachtzeit ist auf der Station ein Arzt anwesend. Morgens, und unter der Woche nachmittags, wechseln die Dienstärzte. Daher werden Sie nicht zu jeder Tageszeit den gleichen Arzt antreffen.                                              

 

Neonatologische Überwachungseinheit

Unsere medizinische und pflegerische Betreuung ist hier spezialisiert auf

  • Reife Neugeborene mit Anpassungsproblemen
  • Frühgeborene zwischen der 32.+0 und 37.+0 Schwangerschaftswoche (bzw. ab 1500g Geburtsgewicht)

Probleme der Kinder nach der Geburt können in den allermeisten Fällen hier auf der neonatologischen Einheit behandelt werden und führen nur selten zu einer Verlegung in die Kinderklinik. Auch eventuell notwendige Untersuchungen (Blutuntersuchungen, Ultraschall, Röntgen) können hier erfolgen.
Zu diesen Ereignissen gehören Unterzuckerung nach der Geburt, Infektion, starke Gelbsucht, oder natürlich die Überwachung bei Frühgeborenen.

 

Stillen 

Gerade frühgeborene und kranke Kinder profitieren von Muttermilch. Wir helfen Ihnen, die Milchbildung in Gang zu bringen, sollte Ihr Kind noch nicht in der Lage sein, an der Brust zu trinken.