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Krankenhaushygiene
Die Hygiene ist nach der Definition der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie die „Lehre von der Verhütung der Krankheiten und der Erhaltung der Gesundheit“.
Eine effektiv organisierte Krankenhaushygiene ist nicht nur zentraler Bestandteil des Qualitäts-, sondern auch des Risikomanagements eines Krankenhauses.
Die Hygienefachkräfte sind im klinischen Alltag zentrale Ansprechpartner für alle Berufsgruppen. Sie vermitteln die Maßnahmen und Inhalte von Hygieneplänen und tragen damit vorwiegend im pflegerischen Bereich zur Umsetzung infektionspräventiver Maßnahmen bei. Neben Routine-Maßnahmen nimmt das Krankenhaus St. Joseph-Stift auch an der bundesweiten "Aktion saubere Hände" teil, die zum Ziel hat, im Krankenhaus erworbene Infektionen (nosokomiale Infektionen) zu vermeiden und damit die Sicherheit der Patienten zu erhöhen.
Die Arbeitsgrundlagen des Hygienemanagement im St. Joseph-Stift sind in erster Linie das IfSG (Infektionsschutzgesetz), dessen Ziel es ist übertragbaren Krankheiten vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu vermeiden, sowie die Krankenhaushygieneverordnung des Landes Bremen, in der unter anderem festgelegt ist, dass die Kliniken im Lande Bremen, gemäß der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts, Hygienefachpersonal einzusetzen haben.

Ihre Ansprechpartnerin:
Sonja Evers
Fachkrankenschwester für Hygiene und Infektionsprävention
Fon (0421) 347-1715
Fax (0421) 347-1605
E-Mail severs(at)sjs-bremen.de
Bei Presseanfragen wenden Sie sich bitte direkt an
unsere Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit






