<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>St. Joseph Stift Bremen Neuigkeiten</title>
		<link>http://www.sjs-bremen.de/</link>
		<description></description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>St. Joseph Stift Bremen Neuigkeiten</title>
			<url>http://www.sjs-bremen.de/typo3conf/ext/tt_news/res/tt_news_article.gif</url>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description></description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 03 Nov 2011 14:42:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stellungnahme des Direktoriums zur geburtshilflichen Versorgungssituation im Krankenhaus St. Joseph-Stift</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/stellungnahme-des-direktoriums-zur-gebur.html</link>
			<description>Mit großer Betroffenheit hat das Krankenhaus St. Joseph-Stift von den Todesfällen auf der Neugeborenen-Intensivstation am Klinikum Bremen-Mitte erfahren. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Eltern und Angehörigen der verstorbenen Kinder. 
Wir können...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit großer Betroffenheit hat das Krankenhaus St. Joseph-Stift von den Todesfällen auf der Neugeborenen-Intensivstation am Klinikum Bremen-Mitte erfahren. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Eltern und Angehörigen der verstorbenen Kinder. 
Wir können werdende Eltern, die ihre Entbindung im Krankenhaus St. Joseph-Stift planen, beruhigen. Die werdenden Mütter können ihre Kinder unbesorgt bei uns zur Welt bringen. 
In sämtlichen Bereichen der Geburtsklinik des St. Joseph-Stift sind bis zum heutigen Tag keine Infektionen mit den ESBL-bildenden Bakterien&nbsp;aufgetreten.
Unser hochqualifiziertes medizinisches und pflegerisches Personal ist sich der enormen Verantwortung beim Umgang mit Neugeborenen bewusst und setzt zur Vermeidung von Infektionen aller Art die Hygienerichtlinien des Robert Koch Institut in seiner täglichen Arbeit konsequent um. Diese konkrete Umsetzung wird durch unsere Hygienefachkraft stetig begleitet.
<b>Torsten Jarchow, Geschäftsführer<br />Prof. Dr. Karsten Jaeger, Ärztlicher Direktor<br />Carsten Ludwig, Pflegedirektor</b>]]></content:encoded>
			<category>St. Joseph Stift Bremen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Ära geht zu Ende: Abschied von sieben Ordensschwestern im St. Joseph-Stift</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/eine-aera-geht-zu-ende-abschied-von-sie.html</link>
			<description>Mit einem festlichen Dankgottesdienst, einem großen Empfang, vielen guten Wünschen und einigen Tränen sind am Mittwoch, 18. Mai sieben Mauritzer Ordenschwestern des Konvents am St. Joseph-Stift offiziell verabschiedet worden. Viele dieser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Insgesamt 205 Jahre waren die sieben Ordensfrauen im Konvent in Schwachhausen zu Hause. Mit 46 Jahren hat Schwester M. Alwera viel mehr als ein halbes Leben im St. Joseph-Stift gewirkt und gelebt. Schwester M. Aurelia war 37 Jahre lang Teil des Konvents, Sr. M. Thophania, vielen als herzlicher Anlaufpunkt an der Pforte bekannt, 36 Jahre lang. Sr. M. Theresita war in den 33 Jahren ihrer Bremer Zeit lange als Krankenhausseelsorgerin des DIAKO, Ev. Diakoniekrankenhauses tätig. Sr. M. Seraphinis, als Pflegedirektorin und zuletzt Konventsoberin, ist vielen Bremern über ihre offiziellen Ämter hinaus auch als großer Werder Bremen-Fan und regelmäßige Besucherin der Spiele im Weser-Stadion bekannt. Sie verlässt Bremen Anfang Juni nach 31 Jahren. Schwester M. Meralda, die 16 Jahre in Bremen weilte, ist bereits in ihren neuen Konvent in Kroge gezogen, kam für die Feierlichkeiten aber noch einmal nach Bremen zurück. Schwester M. Diethild, schließlich, „erst“ seit 7 Jahren Bremen, hinterlässt als gute Seele in der Aufnahme genauso eine Lücke wie die anderen&nbsp;Ordensschwestern.

Eine restlos überfüllte Kapelle mit Krankenhausdirektorium, Mitarbeitenden, eng verbundenen Bremern und angereisten Gästen sollte der rechte Rahmen sein, um den sieben Ordensschwestern für ihren Weg aus Bremen den Rücken zu stärken. Pastor Bernhard Brinkmann, als rector ecclesiae der Kapelle des St. Joseph-Stift, erinnerte in seiner Predigt daran, dass die ersten Mauritzer Schwestern schon 1868, also vor der Grundsteinlegung für das Krankenhaus, nach Bremen gekommen waren. Sie wollten im franziskanischen Geist für Kranke und Arme da sein. Auch die sieben zu verabschiedenden Schwestern hätten „ihr halbes Leben und ihr ganzes Herzblut in dieses Krankenhaus investiert“, so Brinkmann. Mit dem Weggang der sieben Schwestern - 205 Jahren - verlöre das Krankenhaus unschätzbare Erfahrungen und Kompetenzen.

Torsten Jarchow, Geschäftsführer des katholischen Krankenhauses, gab offen zu, dass er über den Abzug der Ordenfrauen aus Bremen nicht glücklich ist: „Wir sind noch ratlos, was sein wird, wenn sie nicht mehr da sind“. Aber er versicherte den sichtbar gerührten Ordensfrauen, dass sie in den Köpfen und Herzen der Mitarbeiter präsent bleiben werden. Zum Abschied überreichte er gemeinsam mit Pflegedirektor Carsten Ludwig und dem ärztlichen Direktor Prof. Dr. med. Karsten Jaeger allen Schwestern eine „Erinnerung in Bildern“, Fotoalben, mit Bildern der Schwestern aus den letzten 30 Jahren. Und er sicherte ihnen zu: „Sie sind lebenslang immer herzlich eingeladen, hier im Haus ist immer Platz für sie“.

Mit minutenlangen Standing Ovations, herzlichem Applaus und auch vielen Tränen zollten das Direktorium und die Mitarbeitenden des Krankenhauses sowie zahlreiche Gäste aus ganz Bremen den Schwestern Dank und Respekt für ihren Dienst im St. Joseph-Stift.

Schließlich sprach auch Sr. M. Seraphinis vom Ambo an die an diesem Tag große „Stift-Gemeinde“. „Gib dem Haus eine Seele und der Seele ein Haus“: ihr persönliches Motto solle gleichzeitig der Wunsch für die Zukunft des St. Joseph-Stiftes und seiner Mitarbeiter sein. In der wechselvollen Geschichte des Stiftes hätten die Ordensfrauen viele freudige, aber auch leidvolle Ereignisse miterlebt. „Bremen ist unser Zuhause geworden. Und im Herzen wird Bremen es immer bleiben“, so Schwester M. Seraphinis gerührt aber gefasst.

Beim anschließenden Empfang überwog dann die Freude darüber, einen gemeinsamen Abschluss für die Schwestern gefunden zu haben. Denn wann die einzelnen Schwestern Bremen genau verlassen, steht noch nicht für alle fest. Im Juni werden zunächst Schwester M. Seraphinis und Schwester M. Theresita gehen. Bis zum Herbst werden dann vier weitere Ordensfrauen in verschiedene Niederlassungen ihres Ordens versetzt. Vier der jetzigen Schwestern bleiben im St. Joseph-Stift. Der Konvent in Bremen soll erhalten bleiben, wird aber kleiner werden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 May 2011 20:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Joseph-Stift präsentiert auf dem Bremer Pflegekongress</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/st-joseph-stift-praesentiert-auf-dem-br.html</link>
			<description>Auf dem 7. Bremer Pflegekongress vom 11.-12. Mai 2011 stellten die Praxisanleiterinnen das Praxiscurriculum in der Geriatrie im Rahmen des Vortrags &quot;Das Praxiscurriculum - entwicklung individualisierter Lehrpläne&quot; vor. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in diesem Jahr stiegen die Besucherzahlen zum 7. Bremer Pflegekongress/Deutschen Wundkongress auf diesesmal 4.000. Im Rahmen des Themenschwerpunktes Qualität kamen 60 Teilnehmer zum Vortrag des St. Joseph-Stift, der gemeinsam mit der Bremer Krankenpflegeschule e.V. und deren angeschlossener Krankenhäuser gehalten wurde, Der Vortrag zeigte, wie durch die Entwicklung eines praktischen Curriculums die Qualität der praktischen Pflegeausbildung gesteigert werden kann. Die modellhafte Umsetzung in der Geriatrie im St. Joseph-Stift ab Juni 2011 wurde dafür vorgestellt und diskutiert. Die rege Beteiligung zeigte, dass das Thema eine hochaktuelle Problematik bearbeitet.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 May 2011 10:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. med. Torsten Frambach neuer Chefarzt der Frauenklinik</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/dr-med-torsten-frambach-neuer-chefarzt.html</link>
			<description>Ab sofort steht die Frauenklinik des St. Joseph-Stift unter neuer Leitung. Dr. med. Torsten Frambach übernimmt die Position von Dr. Frank Dee (Gynäkologie und Geburtshilfe) und Dipl. med. Andreas Denk (Brustzentrum), die die Klinik kommissarisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 41jährige kommt von der Universitäts-Frauenklinik Würzburg, wo er seit&nbsp; 1998 tätig war. Seit 2004 war er als Oberarzt und sowohl in der geburtshilflichen, operativen und onkologischen als auch der endokrinologischen Abteilung tätig. Frambach ist Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit den Zusatzqualifikationen Schwerpunkt gynäkologische Onkologie und gynäkologische Endokrinologie.
Der gebürtige Wolfsburger studierte Medizin in Göttingen und Hamburg. Für den Vater zweier Kinder waren Bremen und das St. Joseph-Stift deshalb ein attraktives Ziel: „Nach 13 Jahren in Süddeutschland freue ich mich darüber, wieder in den Norden zu ziehen. Meine neue Aufgabe im St. Joseph-Stift ist sehr reizvoll für mich. Das Haus ist sowohl eine der größten geburtshilflichen Abteilungen im Stadtbremischen, mit über 1.400 Geburten jährlich, als auch eines der größten zertifizierten Brustzentren. Ich werde alles daran setzen, den guten Ruf des St. Joseph-Stift in diesen Bereichen und allen anderen Themen rund um die Frauengesundheit weiter zu stärken“, erklärt Frambach.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offen für Naturheilverfahren</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/offen-fuer-naturheilverfahren.html</link>
			<description>…waren am 29. Januar 2011 trotz strahlendem Sonnenschein mehr als 350 Bremerinnen und Bremer. Sie alle fanden den Weg ins St. Joseph-Stift. Die Klinik für Naturheilverfahren, klassische Homöopathie und allgemeine Innere Medizin machte die Türen auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[An unterschiedlichen Stationen konnten die Besucher, zum Teil am eigenen Leib, erfahren, welche Verfahren in der Klinik angewendet werden. In einer Demonstration wurden zwei Schauspielern der Bremer Shakespeare-Company Blutegel an schmerzende Schultergelenke gesetzt. Diese „Vorführung“ interessierte auch das Fernsehteam, dass für Radio Bremen filmte. An anderen Stationen konnten medizinische Tees probiert werden, die Wirkungsweise von Wickeln und Auflagen wurde erklärt, Einige Freiwillige durften Rhythmische Einreibungen genießen oder die wohltuende Wirkung von Wärmeträgern erfahren. Eine Schwester stellte mit einem Quiz die Verbindung zur 5-Elemente-Küche, Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin, her und die Physiotherapeuten erklärten die Anwendung von Kneipp’schen Güssen, Fußreflexzonenmassage und TENS. Auch der Psychologische Dienst des Hauses stand für Fragen bereit. 
Besonders wichtig war indes die Darstellung des Gesamtkonzeptes der Klinik. Denn die Vielzahl der vor Ort gezeigten oder nur erklärten Verfahren, wie Ganzkörper-Hyperthermie oder auch die klassische Homöopathie, kommen für jeden Patienten individuell unterschiedlich zum Einsatz, je nach Zustand und Krankheitsbild. <br /><br />So erklärte Chefarzt Andreas Bünz einerseits, was die Patienten bei einem Aufenthalt erwartet und wie sich dieser gestaltet.&nbsp; Dr. Susanne Dörffel, Fachärztin der Klinik, beschrieb auf der anderen Seite anhand weiterer Verfahren, wie Akupunktur und Schröpfen, wie die Klinik Krankheit als Regulationsstörung des Körpers versteht und mit welchen Mitteln diese wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann. Für manchen Besucher barg die Vielzahl der Informationen am Ende eine kleine Enttäuschung, nämlich dass in der Klinik solide Innere Medizin gemacht wird und dass man ohne krank zu sein, auch hier nicht stationär aufgenommen werden kann. Für den überwiegenden Teil der Besucher jedoch, das ergab eine Umfrage, war es eine tolle Veranstaltung, die die meisten ihrer Fragen beantworten konnte und ein großes Schaufenster in die engagierte Arbeit dieser einzigartigen Klinik geöffnet hat. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 17:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>8. HNO-Symposium</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/8-hno-symposium.html</link>
			<description>Das traditionsreiche Symposium mit hochrangigen Referenten überzeugte auch in diesem Jahr insgesamt 80 Teilnehmer. Die von Chefarzt Prof. Dr. Wolfgang Bergler organisierte Fachveranstaltung fand auch in diesem Jahr wieder großen Anklang bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Themen der Veranstaltung reichten von der Pharmakologie bis zu praxisnahen Themen wie &nbsp;Differenzialdiagnose von Hörstörungen im Kindesalter. 
Mit Prof. Dr. Georg Petroianu von der Florida International University war das Referentenboard auch international besetzt. Mit seinem&nbsp;Vortrag &quot;1,2,3 oder 4: Welcher Histaminrezeptor für welche Indikation?&quot; startete die Veranstaltung. 
Es folgten 
<ul><li>Differentialdiagonse von Hörstörungen im Kindesalter (Prof. Dr. Annerose Keilmann, Universitätsklinik Mainz)</li><li>Atypische Tuberkulose im HNO-Bereich (Dr. Christiane Emmanouil, Nordstadt Krankenhaus Hannover)</li><li>Das vollimplantierbare Hörgerät (Prof. Dr. Wolfgang Bergler, St. Joseph-Stift Bremen)</li><li>Der kindliche Stridor, Differentialdiagnose (Dr. Ingo Fleischer, St. Joseph-Stift Bremen)</li><li>Analgetika-Intoleranz - Labordiagnostik im Blut möglich (Dr. rer. nat. Dirk Schäfer, Talking Cells, Bad Essen)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 17:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesegnete Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/gesegnete-weihnachten-und-ein-gutes-neue-1.html</link>
			<description>Wir wünschen unseren Patientinnen und Patienten, Angehörigen, Gästen, Freunden und Kooperationspartnern ein gesegnete Weihnachtsfest und für 2011 vor allem gute Gesundheit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir bedanken uns für das Vertrauen, das Sie uns&nbsp;in diesem Jahr geschenkt haben und wünschen Ihnen Glück, Gesundheit und Gottes Segen. 
Das Krankenhausdirektorium
Torsten Jarchow&nbsp;&nbsp;&nbsp; Carsten Ludwig&nbsp;&nbsp; Prof. Dr. Karsten Jaeger<br />Geschäftsführer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pflegedirektor&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ärztlicher Direktor]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 08:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Krankenhaus St. Joseph-Stift erhält Zertifikat „Qualifizierte Schmerztherapie“</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/krankenhaus-st-joseph-stift-erhaelt-zer.html</link>
			<description>Als 40. Krankenhaus im deutschsprachigen Raum und erstes im Land Bremen hat das St. Joseph-Stift heute das Zertifikat „Qualifizierte Schmerztherapie“ der Certkom - Gesellschaft für Qualifizierte Schmerztherapie erhalten. Mit dieser Auszeichnung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Bernd Leitner, Oberarzt der Anästhesie und ärztlicher Leiter des Schmerz-Teams ist stolz über die Auszeichnung: „Das Besondere in unserem Haus ist, dass die Schmerztherapie für Patienten aller medizinischer Fachbereiche greift, also auch bei internistischen Patienten. Gerade bei diesen Patienten findet eine Schmerzbehandlung in vielen Krankenhäusern noch nicht systemisch statt.“ Im St. Joseph-Stift wird die umfassende Betreuung durch ein besonders qualifiziertes Team aus Ärzten und Pflegekräften, so genannten Pain Nurses, gewährleistet. Unter der ärztlichen Leitung von Oberarzt Dr. Bernd Leitner und pflegerischer Leitung von Pain Nurse Raimond Ehrentraut werden Patienten individuell betreut und die Mitarbeiter des Hauses angeleit. Raimond Ehrentraut erklärt: „Die hohe Qualität der Schmerztherapie, die mit dem Zertifikat belegt wird, ist letztlich aber ein Verdienst aller Mitarbeiter der Klinik, die an und mit den Patienten arbeiten – von der Aufnahme bis zur Entlassung.“<br />&nbsp;<br />Torsten Jarchow, Geschäftsführer des katholischen Krankenhauses freut sich über die Zertifizierung: „Das Zertifikat ist eine tolle Auszeichnung und ein Alleinstellungsmerkmal für unser Haus in Bremen. Viel wichtiger ist aber, das, was dahinter steht: Eine systematische Schmerzversorgung aller Patienten. So ist die Auszeichnung letztlich nur die Belohnung für mehrere Jahr intensiver Fortbildungs-, Schulungs- und Überzeugungsarbeit.“<br /><br />Die Auszeichnung wurde von Herrn Prof. Dr. med. Winfried Hardinghaus an die Vertreter des Schmerzteams im Krankenhaus übergeben. Hardinghaus hob hervor: „Die Leistung des St. Joseph-Stift in der qualifizierten Schmerztherapie ist besonders hoch einzuschätzen, da das Krankenhaus viele unterschiedliche Fachrichtungen hat und die Anforderungen, die die Zertifizierung stellt, besonders schwierig zu erreichen waren. Denn im St. Joseph-Stift werden viele internistische Patienten behandelt und der Anteil von Patienten, die in einem sehr schlechten Allgemeinzustand aufgenommen werden, ist besonders hoch.“ Hardinghaus ist im Präsidium der Certkom, Vizepräsident der MEDICA, Leiter der Niedersächsischen Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und Palliativversorgung sowie Chefarzt der Inneren Medizin und Ärztlicher Direktor des Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 21:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Joseph-Stift schenkt Eltern Babyschlafsäcke</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/st-joseph-stift-schenkt-eltern-babyschl.html</link>
			<description>Bereits seit Jahren nimmt das katholische Krankenhaus St. Joseph-Stift an der „Aktion Sicherer Babyschlaf“ teil. Ziel ist es, mit verschiedenen Maßnahmen dem Plötzlichen Kindstod vorzubeugen. Als neue Unterstützung für frischgebackene Eltern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Eltern kennen bereits die Risikofaktoren für den Plötzlichen Kindstod. „Auch bei uns im Krankenhaus weisen wir die Eltern darauf hin, wie der Babyschlaf sicher gestaltet werden kann“, erklärt Dr. Frank Dee, kommissarischer Chefarzt der Frauenklinik. Oftmals mangelt es aber an einem Schlafsack der richtigen Größe für die ersten Wochen daheim. „Mit unserem Schlafsack wollen wir Abhilfe schaffen und Eltern und Kindern Sicherheit schenken“, so Dee weiter. 
<br />Eltern sollten für den gesunden Schlaf des Babys zunächst auf die Rückenlage des Babys achten, die das Risiko für den Plötzlichen Kindstod um 50% senkt. Vom ersten Tag an sollte der Säugling immer in einem richtig großen Schlafsack schlafen. Zusätzliche Decken oder eine Kopfbedeckung sind nicht empfehlenswert. Die Schlafzimmertemperatur sollte zwischen 16 und 18 Grad liegen, die Matratze aus festem und luftdurchlässigem Material gefertigt sein. Weitere Möglichkeiten, das Risiko zu senken, sind Stillen mindestens bis zum 6. Lebensmonat des Kindes, eine rauchfreie Umgebung und ein eigenes Bett für den Säugling. 
<br />Hintergrund:  
Seit Jahren ist die Zahl der Kinder, die am Plötzlichen Säuglingstod versterben, zurückgegangen. In Deutschland waren es im Jahre 2007 aber immer noch 228 Todesfälle die, wie Vergleiche mit anderen Ländern zeigen, hätten verhindert werden können. Das unerwartete und nicht erklärbare Versterben eines Säuglings oder kleines Kindes, das während der Schlafphase eintritt, ist nach wie vor nicht vollständig wissenschaftlich erklärbar. Studien zeigten aber, dass mit der richtigen Umgebungsgestaltung das Risiko deutlich zu senken ist. Dank der zurzeit empfohlenen Maßnahmen zur Prophylaxe der Todesfälle, konnten zwischen 1991 und 2003 hochgerechnet etwa 6.000 Babys das Leben gerettet werden.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 21:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demenzstationen in Heimen, Pflegekonzepte</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/demenzstationen-in-heimen-pflegekonzept.html</link>
			<description>Schwerpunkt sind:Die Demenzstationen in Heimen, Pflegekonzepte</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schwerpunkt sind:<br />Die Demenzstationen in Heimen, Pflegekonzepte<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
