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		<title>St. Joseph Stift Bremen Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Joseph Stift Bremen Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 18 Aug 2010 11:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>&quot;Hast du schon wieder nicht zu gehört?!&quot; - Kommunikation, Demenz</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/hast-du-schon-wieder-nicht-zu-gehoert.html</link>
			<description>Was ist Demenz? Wie verläuft die Krankheit und welche Therapieansätze gibt es? Zu einem Informationsabend für Angehörige zum Thema Demenz lädt die Geriatrische Tagesklinik des St. Joseph-Stift am Mittwoch, den 18. August 2009 um 18.00 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Deutschland leben zurzeit etwa 1.000.000 Menschen mit Demenz. Da ein großer Teil von ihnen zu Hause betreut wird, stehen hinter dieser großen Zahl viele einzelne, engagiert betreuende Angehörige. <br />Die Erkrankten sind aufgrund des fortschreitenden Gedächtnisverlustes selbst bei einfachen, alltäglichen Dingen zunehmend auf ihre Hilfe angewiesen. Viermal im Jahr informiert die Geriatrische Tagesklink des St. Joseph-Stift Angehörige von demenziell Erkrankten zum Krankheitsbild und jeweils einem Schwerpunktthema. 
<b>Das Schwerpunktthema dieses Abendes ist<br /></b>&quot;Hast Du mir mal wieder nicht zugehört?!&quot; - Kommunikationsstörungen bei Demenz 
Durch die Beeinträchtigung des abstrakten Denkvermögens lässt bei ihnen das Verständnis langer Sätze und komplexer Aussagen zunehmend nach. Betroffene Pflegende müssen lernen, wie Sie Informationen und Anweisungen formulieren, damit sie der Erkrankte versteht. Beim Infor-mationsabend für Angehörige werden typische Kommunikationsstörungen erklärt und Hilfestellungen für erfolgreiche Gespräche gegeben.
]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Ausstellung im Brunnenhof: Erdmännchen</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/neue-ausstellungim-brunnenhof-erdmaennc.html</link>
			<description>Die neue Ausstellung „Erdmännchen“ in der Galerie Brunnenhof des Krankenhauses St. Joseph-Stift zeigt ab 8. August Malerei und Skulpturen der Bremer Bühnenbildnerin Johanna Leonore Uellner. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Malereien und Skulpturen zeigen Erdmännchen in Szenen ihres typischen Verhaltens: stehend, sitzend, wachend, forschend, dösend, dabei beobachtend – immer in der Gruppe, wie es auch im natürlichen Umfeld der Fall ist. 

Uellner studierte Theaterformgeving/Scenograph an der Academie Minerva in Groningen (NL). Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Produktionen und Ausstellungen seit 1997 vornehmlich in Bremen zu sehen. 

Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, den 8. August um 11:30 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin statt. Einführend spricht Dipl. Soz-Päd. Stine Wolf. Musikalisch wird die Vernissage durch Motoko Matsuda (Oboe) und Martin Jaser (Fagott) begleitet. 
Interessierte sind dazu herzlich eingeladen. 
Die Ausstellung selbst läuft vom 8. August bis 3. Oktober 2010 und ist täglich von 8:00-19:00 Uhr&nbsp;kostenlos zu besuchen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sommer in der Galerie Brunnenhof - Zwei neue Ausstellungen vom 20.06. bis 30.06.2010. </title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/sommer-in-der-galerie-brunnenhof.html</link>
			<description>„Variationen einer Reise“ ist der Titel für Illustrationen und Druckgrafiken der Künstlerin Iris Anemone Paul. Die gebürtig aus Süddeutschland stammende Diplom-Designerin studierte an der HfK Bremen, wo sie 2008 Ihren Abschluss machte. Sie arbeitet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die zweite Sommerausstellung zeigt „Drachen &amp; Siebdrucke“ aus dem Nach-lass des 1993 verstorbenen Bremer Künstlers Peter Malinski. Der in Bremer-haven geborene Malinski leitete nach seinem Studium an der HfK Bremen von 1981 bis zu seinem Tod die dortige Werkstatt in der Abteilung für manuel-len Druck. 
Beide Ausstellungen laufen vom 20. Juni bis 30. Juli 2010. Sie sind täglich in der Zeit von 9:00 – 19:00 Uhr in den Räumen des Krankenhaus St. Joseph-Stift, Schwachhauser Heerstr. 54, Eingang Schubertstraße, zu besuchen. Der Eintritt ist frei. 
Die Vernissage für beide Ausstellungen findet am 20. Juni 2010 um 11.30 Uhr in der Galerie Brunnenhof statt. Einführend spricht Ralf Schneider von der HfK Bremen umrahmt von musikalischen Darbietungen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 17:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Bremer Krankenhausspiegel startet: Kliniken legen gemeinsam die Qualität ihrer Behandlungen offen</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/der-bremer-krankenhausspiegel-startet.html</link>
			<description> Auf der neuen Website www.bremerkrankenhausspiegel.de haben sich 14 Kliniken aus Bremen und Bremerhaven zusammengeschlossen, um gemeinsam die Qualität ihrer medizinischen Behandlungen zu veröffentlichen. Mit diesem außergewöhnlichen Service haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit dem Bremer Krankenhausspiegel folgen wir einem weit verbreiteten Wunsch“, erklärte Staatsrat Dr. Hermann Schulte-Sasse bei einer Presseveranstaltung in der Bremischen Bürgerschaft. „Wir wissen, dass Menschen, die auf der Suche nach einem geeigneten Krankenhaus sind, besonders großen Wert auf Informationen über die Qualität von Krankenhäusern legen.“ Mit dem Krankenhausspiegel, so Staatsrat Dr. Schulte-Sasse, „können sich angehende Patienten jetzt ein umfassendes Bild von den Behandlungsangeboten und ihrer Qualität machen
www.bremer-krankenhausspiegel.de werden zunächst zehn Behandlungsverfahren dargestellt, die auf besonderes Interesse in der Bevölkerung stoßen. Dazu zählen unter anderem Brustkrebsoperationen, der Einsatz von Herzschrittmachern oder der Gelenkersatz an Hüfte und Knie. Noch im Laufe dieses Jahres wird das Internet-Portal ausgebaut: mit Qualitätsaussagen zu weiteren Behandlungsgebieten sowie mit Ergebnissen von Patientenbefragungen über die Bremer Krankenhäuser. Initiiert wurde der Bremer Krankenhausspiegel von der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales und der Krankenhausgesellschaft der Freien Hansestadt..“
<b>Ergebnisse werden mit Ampelfarben grün, gelb und rot bewertet</b>

Die Qualitätsergebnisse werden mit Hilfe von Balkenschaubildern visualisiert und durch leicht verständliche Texte erläutert. Die Ergebnisse der einzelnen Kliniken werden mit den Ampelfarben grün, gelb und rot bewertet&nbsp; und mit den Resultaten auf Landes- und Bundesebene verglichen. Dabei zeigt sich, dass die Bremer und Bremerhavener Krankenhäuser bei fast allen Behandlungsgebieten über dem Bundesdurchschnitt liegen; „rote“ Ampeln für qualitative Auffälligkeiten sind sehr selten. Veröffentlicht werden die von unabhängigen Prüfgremien ausgewerteten Qualitätsergebnisse der so genannten Externen Qualitätssicherung, der sich alle deutschen Kliniken einmal pro Jahr unterziehen müssen. Die Ergebnisse werden im Bremer Krankenhausspiegel also künftig jährlich aktualisiert.
<b>Schneller Zugriff auf die Informationen</b>
„Die Website ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die zahlreichen Informationen über die Behandlungsverfahren“, erklärte Uwe Zimmer, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft der Freien Hansestadt (HBKG). So erfahren zum Beispiel Patienten mit Gallenblasenbeschwerden, wann eine Operation erforderlich ist, wie die Behandlung abläuft und welches Krankenhaus wie oft im Jahr einen solchen Eingriff vornimmt. Einzelne Qualitätsmerkmale geben Auskunft darüber, ob alle Patienten vorab umfassend untersucht worden sind oder wie oft es zu Komplikationen im Heilungsverlauf kommt. Zimmer: „Die Behandlungsqualität einer Klinik ist zwar nicht allein aus diesen Zahlen ablesbar. Doch zusammen mit den sich anschließenden Erläuterungen bieten sie dem Patienten eine solide und verlässliche Orientierungsmöglichkeit, die – in Abstimmung mit dem Hausarzt – die Klinikwahl erleichtert.“
<b>Unterstützung von Krankenkassen, Ärztekammer und Patientenverbänden</b>
Die am neuen Bremer Krankenhausspiegel beteiligten Kliniken decken die gesamte stationäre Krankenversorgung des Landes ab. Begleitet wird das Projekt von der Techniker Krankenkasse (TK), der hkk Erste Gesundheit, der Ärztekammer Bremen, der Verbraucherzentrale Bremen sowie von der Unabhängigen Patientenberatung Bremen (UPB) und der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Brigitte Fuhst, Leiterin der TK-Landesvertretung Bremen: „Wir unterstützen das Projekt, weil es die Qualität der Kliniken transparent macht und dem Informationsbedürfnis der Versicherten nachkommt.“ Und Elisabeth Götz von der UPB betont: „Wir schätzen die leicht verständlichen und vergleichbaren Informationen im Krankenhausspiegel zur Qualität ausgewählter Behandlungen – dies ist ein erster großer Schritt zu dem Ziel, Patientinnen und Patienten umfassende, sachgerechte Informationen zur Auswahl der für Sie richtigen Klinik zu ermöglichen.&quot;
<b>Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser weiter steigern</b>
„Ziel des neuen Bremer Krankenhausspiegels ist es nicht, die beste Klinik zu ermitteln oder gar eine Rangliste aufzustellen“, betonte der Staatsrat. Vielmehr streben Senat und Krankenhausgesellschaft mit der Offenlegung der Ergebnisse eine weitere Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser an. Schulte-Sasse: „Die Qualität der Krankenversorgung in den einzelnen Kliniken wird vergleichbar. So entsteht ein gesunder Wettbewerb um die besten Ergebnisse, die Häuser können voneinander lernen und auf Dauer noch besser werden.“ Diese besondere Form der Transparenz wird nach Angaben von Staatsrat Schulte-Sasse das Vertrauen der Bürger in die Bremer Gesundheitsversorgung weiter stärken und den Gesundheitsstandort Bremen als Wirtschaftsfaktor noch attraktiver machen. Vorreiter für das außergewöhnliche Projekt ist Hamburg, das seit drei Jahren mit dem Hamburger Krankenhausspiegel die Bevölkerung über die Behandlungsqualität ihrer Kliniken informiert. In Hannover gibt es seit 2008 ein gleichnamiges, derzeit aber noch kleineres Projekt.
<b>Kontinuierliche Erweiterung des Krankenhausspiegels</b>
Über die Darstellung der Qualitätsergebnisse hinaus bietet das Online- Portal einen weiteren Service: Jede Klinik ist mit einer eigenen Seite auf der Internet-Plattform vertreten, auf der wichtige Strukturdaten (Fachabteilungen, Zertifikate, Bettenzahl etc.), Ansprechpartner und weitere Informationsmöglichkeiten genannt werden. Diese individuellen Klinikseiten können über eine interaktive Karte direkt angewählt werden. Auch die Projektpartner werden auf der Website ausführlich vorgestellt.
Noch in diesem Jahr wird der Bremer Krankenhausspiegel weiter ausgebaut. Bereits in wenigen Monaten werden Qualitätsergebnisse der geriatrischen (Geriatrie = Altersmedizin) und psychiatrischen stationären Versorgung online gestellt. Im Herbst folgen Ergebnisse einer Patientenbefragung, die derzeit in den Krankenhäusern des Landes Bremen vorgenommen wird. Anfang 2011 werden die Qualitätsergebnisse aktualisiert. Dann ist es möglich festzustellen, ob ein Krankenhaus sich im Laufe eines Jahres verbessert oder verschlechtert hat.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 16:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>April-Newsletter der St. Franziskus-Stiftung erschienen</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/januar-newsletter-der-st-franziskus-sti.html</link>
			<description>Die Themen dieser Ausgabe sind unter anderem: 
Neue Tagesklinik der Psychiatrie in Ahlen eröffnetNeuer Internetauftritt der St. Franziskus-Stiftung
Lesen Sie den vollständigen Newsletter als Pdf-Dokument, in dem Sie ihn herunterladen oder im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Themen dieser Ausgabe sind unter anderem: 
<ul><li>Neue Tagesklinik der Psychiatrie in Ahlen eröffnet</li><li>Neuer Internetauftritt der St. Franziskus-Stiftung</li></ul>
<br />Lesen Sie den&nbsp;vollständigen Newsletter als Pdf-Dokument, in dem Sie ihn <media 9861 - download>herunterladen</media> oder im Printformat <link behler@st-franziskus-stiftung.de - mail>bestellen</link>.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 03:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demenz-Infoabend für Angehörige am 21. April</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/umgang-mit-schwierigem-verhalten-aggres.html</link>
			<description>Schwerpunkt des Abends ist:
Umgang mit schwierigem Verhalten (Aggression, Beschuldigungen etc)
Referentin: Lilja Helms, Ergotherapeutin
Veranstaltungsort: Geriatrische Tagesklinik im Krankenhaus St. Joseph-Stift in Bremen/Schwachhausen Anmeldung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schwerpunkt des Abends ist:
<span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial">Umgang mit schwierigem Verhalten (Aggression, Beschuldigungen etc)</span>
Referentin: Lilja Helms, Ergotherapeutin
<span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial">Veranstaltungsort: Geriatrische Tagesklinik im Krankenhaus St. Joseph-Stift in Bremen/Schwachhausen Anmeldung über Birgit Schröder, Fon: (0421) 347-1666 Die Teilnahme ist kostenlos.</span>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Rund um die Geburt - der Anfang zählt&quot; - Fachtagung im St. Joseph-Stift</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/rund-um-die-geburt-der-anfang-zaehlt-1.html</link>
			<description>Rund 85 Hebammen, Kinderkrankenschwestern, Krankenschwestern und Ärzte aus ganz Norddeutschland kamen am Samstag, den 17. April im Krankenhaus St. Joseph-Stift zusammen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Fachtagung „Rund um die Geburt – der Anfang zählt“ erhielten sie wichtigen Input für ihre Arbeit in Krankenhäusern und niedergelassenen Hebammenpraxen.
<p style="LINE-HEIGHT: 130%"></p>
Zu der Veranstaltung lud der Berufsverband der Still- und Lactationsberaterinnen IBCLC ein. Der Verband verfolgt das Ziel, mit berufsübergreifender Zusammenarbeit das Stillen zu fördern. Die Themen des vergangenen Samstags passten nahtlos zum Selbstverständnis des Verbandes. Neben der zentralen Botschaft: „Wie, wo und wann erreiche ich Schwangere für Stillinformationen“ reichten sie von „Bonding und Stillen nach einem Kaiserschnitt“, der Vorstellung das Tätigkeitsfeld einer „Doula“ (Schwangerschafts- und Wochenbettbegleiterin), über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten wunder Brustwarzen bis zu der Bedeutung des Vaters in der Stillzeit und dem Umgang mit Medikamenten und Impfungen in der Stillzeit.
Das Programm wurde von einer Fachausstellung begleitet. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 22:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Ausstellung: Brigitte Tüttelmann - &quot;abstrakt - additiv&quot;</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/neue-ausstellung-brigitte-tuettelmann.html</link>
			<description>Die Ausstellung ist vom 18. April bis 17. Juni im Brunnenhof und der Eingangshalle des Krankenhauses täglich von 8:00-19:00 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 130%; mso-layout-grid-align: none"><span style="COLOR: black; LINE-HEIGHT: 130%; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Über die Künstlerin</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 130%; mso-layout-grid-align: none"><span style="COLOR: black; LINE-HEIGHT: 130%; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Brigitte Tüttelmann studierte Malerei und Grafik an der HFG Bremen und arbeitete von 1974-2005 als Kunsterzieherin am Gymnasium Ganderkesee. Ausstellungen und die Entwicklung und Ausführung von Ausstattung, Bühnenbildern und Kostümen für Opern und Musicals sowie die Begleitung des Baus des Projekthauses am Gymnasium Ganderkesee begleiteten Ihre Arbeit als Kunsterzieherin. Seit 2001 ist Brigitte Tüttelmann zudem freie Mitarbeiterin der Kunsthalle Bremen. </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 16:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rund um die Geburt - der Anfang zählt!!</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/rund-um-die-geburt-der-anfang-zaehlt.html</link>
			<description>Programm
Thema: Rund um die Geburt - der Anfang zählt!
Programmablauf:
08.30 Uhr Einschreibung
09.00 bis09.15 Uhr Begrüßung               Dagmar Heerten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Programm
Thema: <b>Rund um die Geburt - der Anfang zählt!</b>
Programmablauf:
08.30 Uhr <b>Einschreibung</b>
09.00 bis<br />09.15 Uhr <b>Begrüßung<br /></b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dagmar Heerten, Kinderkrankenschwester, IBCLC, 1. Vorsitzende des BDL,<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bochum<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Wo, wie und wann erreiche ich Schwangere für Stillinformationen?</b>
10.00&nbsp;bis&nbsp; <b>Erkrankungen in der Schwangerschaft<br /></b>10.45 Uhr<b>&nbsp;und ihre Auswirkungen auf die Stillzeit</b>
<b>10.45 bis 11.15 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kaffeepause</b>
11.15&nbsp;bis&nbsp;&nbsp;Bonding und Sillen nach Sectio<br />12.15 Uhr
<b>12.15 bis 13.30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Mittagspause</b>
13.30 bis&nbsp;&nbsp;Was macht eigentlich eine Doula?<br />14.15 Uhr
14.15 bis&nbsp;&nbsp;Wunde Warzen -&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />15.00 Uhr&nbsp;Ursache und Behandlung
<b>15.00 Uhr bis 15.30 Uhr&nbsp;Kaffeepause</b>
15.30 bis&nbsp; Die Bedeutung des Vaters in der Stillzeit<br />16.15 Uhr
16.15 bis&nbsp; Medikamente und Impfungen<br />17.00 Uhr in der Stillzeit
17.00 bis&nbsp; Schlusswort zur Veranstaltung<br />17.15 Uhr

<b>Vorträger:</b>
<ul><li>Dr. Michaela Dostel, IBCLC, Gynäkologin</li><li>Gabriele Kußmann, IBCLC, Gynkälogin</li><li>Nadja Dombeck, Doula</li><li>Robert Richter, Dipl. Päd.</li></ul>

<b>Anmeldeschluss 03.04.2010<br /></b><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionstag Darmkrebs</title>
			<link>http://www.sjs-bremen.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/aktionstag-darmkrebs.html</link>
			<description>Jedes Jahr steht der März bundesweit im Zeichen der Darmkrebsvorsorge und -therapie. Das St. Joseph-Stift lädt Interesssierte zu einem Aktionstag ein, um über das Thema umfassend zu informieren. Telefonaktion und Vorträge zu Vorsorge, Früherkennung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Telefonhotline Darmkrebs</b> <br />Dienstag, 23. März von 13:00 bis 15:00 Uhr unter der Nummer <b>(0421) 347 10 05<br /></b>
Ihre Fragen beantworten:
<ul><li>Privatdozent Dr. med. Wolfgang Sendt, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im St. Joseph-Stift </li><li>Professor Dr. med. Stephan Teyssen,&nbsp;Chefarzt der Medizinischen Klinik&nbsp; im St. Joseph-Stift&nbsp;&nbsp;</li></ul>

<b>Vorträge zu den Themen<br /></b>Dienstag, 23. März ab&nbsp;16:00 Uhr im Schulungszentrum des St. Joseph-Stift
<ul><li></li><li><em>16:00 Uhr <br /></em><strong>Vorsorge und Früherkennung <br /></strong>Professor Dr. med. Stephan Teyssen, Chefarzt der Medizinischen Klinik&nbsp; im St. Joseph-Stift </li><li><em>16:30 Uhr <br /></em><strong>Ist Darmkrebs durch eine Operation heilbar?</strong> <br />Privatdozent Dr. med. Wolfgang Sendt, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im St. Joseph-Stift </li><li><em>17:00 Uhr</em><br /><strong>Welche Rolle spielt die Chemotherapie?<br /></strong>Dr. med. Jörg-Dietrich Neumann, Oberarzt der Medizinischen Klinik&nbsp; im St. Joseph-Stift </li><li><em>17:30 Uhr</em> <br /><strong>Krebs und Sport - Möglichkeiten und Grenzen<br /></strong>Dr. med. Thomas Brabant</li><li><em>18:00 Uhr<br /></em><strong>Offenes Forum für Ihre Fragen</strong> <br />mit allen Referenten</li></ul>

<b>Eintritt frei!<br /></b><b>Um Anmeldung wird gebeten!</b> 
Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie<br />Frau Baltus<br />Fon: (0421) 347 1202<br />Fax: (0421) 347 1801<br />Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBulu/dtgogp0fg');>info(at)sjs-bremen.de</link> 
<b>Veranstaltungsort:<br /></b>Schulungszentrum im St. Joseph-Stift<br />Krankenhaus St. Joseph-Stift<br />Schwachhauser Heerstr. 54<br />(Haupteingang Schubertstraße) <br />28209 Bremen]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:09:00 +0100</pubDate>
			
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